Die Gitarre packt aus:

Sitzung des Leiterteams vom 21. Juni 2002


«Immer muss mich Philipp zu diesen Anlässen mitnehmen... Ich, die Gitarre von Philipp, bin ja sonst schon immer so im Stress wenn er mich irgendwo mitnimmt. Nun, so wie ich gehört habe, solls heute eine Sitzung des Leiterteams von Utzenstorf geben. Na, die werden ja sicher mehr reden als singen. Philipp nahm mich im Auto mit und stellte mich gleich in die Ecke im Kopierraum bei der kath. Kirche von Utzenstorf. Nun, um 19.00 Uhr kamen nach und nach Claudia, Lucia, Claude und Jan herein. Nach der ausgiebigen Begrüssung, beschäftigten sie sich mit der Primiz von Thomas Kemmler. Im August soll ein grosses Fest stattfinden und die Jugendgruppe soll sich daran beteiligen. Nur wie? Mein Besitzer (Philipp) wusste auch noch nicht so recht wie das Programm genau aussieht und wird noch nachfragen. Mittlerweile war auch Beni hereingekommen.

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Hauptsache diskutieren...
Als zweites beschäftigte sich das Leiterteam mit den vergangenen Gruppenstunden. Bei den Mädchen läufts ja gut, bei den Buben ist es unterschiedlich. Nach langer Diskussion wurde beschlossen, dass Philipp und Claude weiterhin telefonieren und dass Beni neu Briefe schreibt (er als kaufmännischer Angestellter der Schweizerischen Post (danke Beni für die Berichtigung ;-) wird das wohl schon können...)

Als letztes Traktandum hatten sich die Leiter auch noch mit dem Internet beschäftigt. Claude wies auf die Homepage www.pjug.ch hin, welche seit April in vollem Umfang online ist. Ebenso regte er an, neue Berichte zu schreiben, da die letzten vom Januar sind... Ebenso kamen auch die Besucherzahlen der Homepage zur Sprache: Wir sind im Moment auf Platz 89. (von fast 600 Seiten) mit 448 Klicks auf die Startseite und 205 Sitzungen (Stand SA 22. Juni 2002 um 20.25 Uhr), was einem Anteil von 0.40% an allen Besuchen auf Seiten des ganzen Schönstatt.ch Servers ergibt.

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Und immer schön schreiben...
Nun wurde es gemütlich, Claude holte zwei Flaschen Cola und Philipp holte ein paar Becher. Wie immer bekam ich natürlich nichts... Aber ich hatte es schon befürchtet als Beni reingekommen war, denn sein Blick fiel sofort auf mich. Ob das wohl an meinem sexy Anzug (Hülle) lag, den Philipp mir vor kurzem gekauft hatte? Nun, er zog mich aus, und zerrte an meinen Nerven (Saiten). Nun, solange es Beni war, machte es ja nichts. Nun begannen sie ein paar Lieder aus dem blauen Schönstatt-Gesangsbuch zu spielen. Naja, und dann wollte Philipp auch noch mal in die Saiten greifen... Ich habe noch heute Kopfweh... Aber zu dem bin ich nun mal angestellt.

Um 21.30 war die Sitzung fertig und alle gingen nach hause. Ich war froh, als mir Philipp meinen Anzug wieder umstreifte und ich mich wieder mal von einem anstrengenden Abend ausruhen konnte...»

Aufgezeichnet von: Claude Amstutz




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