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Pfingstlager der Buben auf der Alp da Stierva GR


Das Pfingstlager fand auf der Alp da Stierva statt. Die Hütte befindet sich oberhalb Stierva, in der Nähe von Tiefencastel in Graubünden, hat kein Strom und fliessend Warmwasser. Der Schönstatt-Pater, P.Schawalder ist der Hüttenwart.

Weshalb wir so weit gingen: In dem Kellerraum (unter dem Bunker) der Kirche Utzenstorf waren ein Mal Schriftrollen der Heiligen Schrift gelagert. Leider sind diese jedoch verschwunden. So hat sich eine Gruppe Buben und junger Männer los gemacht, diese Rollen auf der Alp wiederzufinden. Sie setzten sich zum Thema: "Lass mich eine Fackel sein." Auf der Alp und um die Alp herum gibt es viele Orte die mit biblischen Namen (d.h. mit Namen aus dem Heiligen Land) an diesen Orten haben die jungen Schönstätter die Heilige Schrift neu entdeckt und mit eigenen Worten zum Teil niedergeschrieben. Pater Schawalder (der Hüttenwart) gab jeweils kurze Hinweise zu den Orten. Beim See Genessaret, dass wir alle Menschenfischer werden sollen und noch mehr. Wir besuchten auf diese Weise einige Orte: den Jordan (den Ort, wo Jesus getauft worden ist) Mt 3,13-17, den See Genessaret (Lk 5,1-11), den Golgotha (Lk 32-34), das Grab Jesu und den Ort Bethanien, welcher von den Buben selbst beschriftet wurde. An diesem Ort traf Jesus auf die Schwestern des Lazarus, Maria Magdalena und Martha. Martha war sehr aufgeregt, dass Jesus da war und arbeitete für ihn, Maria hörte Jesus zu. Maria hat den besseren gezogen, weil sie auf Jesus hört. (Lk 38-42)

Auch die PJUGler sollen nicht nur durch emsiges Treiben Jesus versuchen näher zu kommen, sondern ihm auch in der Ruhe begegnen. Die vielen neu entdeckten Schriftrollen nehmen sie in ihren Herzen mit und tragen sie weiter in die Welt. "Lass mich eine Fackel sein".

Nebst diesen guten Taten hatten die Schönstätter auf der Alp viel zu entdecken. Beobachten von Murmelis, trinken von der Quelle (am frühen Morgen, wenn alles noch schläft), Menschenfischen in Form von einem Geländespiel, Leben ohne Strom und fliessend warmes Wasser, viele Gruppenfotos machen, Abkochen in der Höhle, viel singen (ich sage nur "Chihuahua"), nachsprechen von Werbeslogans ("für mich äs Vanillllle Shake"), Kuh-handeln, Rosi-gamen, Arabisch lernen ("Salam!") und vieles mehr waren ihre Beschäftigungen.

Vielen Dank an dieser Stelle allen Teilnehmern, für ihr waches dabeisein, Pater Schawalder, für die Gastfreundschaft, Frau Wirth für das Backen der vielen Zöpfe und für den Kartoffelsalat, Frau Amstutz für die Mithilfe beim Lebensmitteleinkauf und für den feinen Kuchen, Maria (der Mutter von Jesus), Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist für ihre Anwesenheit, und allen vergessen gegangenen.

Teilnehmer waren: Jérôme Karst, Ronny Schmid, Davide Martella, Beni Kurmann, Claude Amstutz, Cyril Fluri, Marco Fluri, Sinan Kanna, Sanar Kanna, Jan Amstutz, Philipp Wirth

Bericht von Philipp Wirth

Auf einer Raststätte...

Mit einem Kleinbus und...

... einem Fiat fuhren wir auf die Alp.

Ankunft auf der Alp...

Sinan und Jan beim See Genesareth...

Beni beim See Genesareth...

Philipp erzählt eine Geschichte aus der Bibel...

Beim Geländespiel...

Spiele am Abend: Kuhhandel und Rosy-Game...

Die Gruppe auf einem Hügel...

Die Nachbarn...

Jerome...

Pater Schawalder erzählt die Geschichte von Jesus in Bethanien...

Der Stein BEthanien, welchen wir bemalt hatten...

Gruppenfoto um unseren Stein...

Die zwei Fahnen vor der Hütte...

Die Höhle auf der Alp...

Beim Grab Jesu...

Pater Schawalder mit Davide...

Philipp und Sinan beim Singen...

Jan und Beni beim Abkochen...

Essen der Teigwaren...

Sinan auf dem Golgotha...

Beim Frühstuck am Montag Morgen...

Die Hütte von aussen...

Ein Geländespiel...

Gruppenfoto vom PFILA 2003...

Die Kapelle auf der Alp von aussen...

... und die Kapelle von innen.

Spielen in Quarten...

Das Schönstatt-Heiligtum von Quarten...

Gruppenfoto vor dem Heiligtum...

Aussicht von Quarten...



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