« zurück zu Reports


Reports »

Pfingstlager der Buben 29. - 31. Mai 2004

"Als Eroberer sind wir gestartet und haben uns vom Heiligen Geist erobern lassen."

Das Thema "wir erobern Land für unsere Königin" hat uns das ganze Pfingstwochenende hindurch begleitet. Die Eroberer der Strasse hatten ihren Weg in die Alp trotz einiger Verspätung heil überstanden und oben angekommen wurden sie vom Hüttenwart Pater Schawalder freudig empfangen.

Zwei Stämme Israels, die Benjaminiter und die Janiter erkämpften sich Land. Sie traten in Gruppenwettkämpfen gegeneinander an. Hungrig nach Land zog es uns nach einer Malensstärkung zum See Genesaret. Das ergipfeln dieses Sees schien zunächst kein Problem - die Schneeflächen die überklommen werden mussten schon eher. "Es gibt doch da ein Lied im Schönstattliederbuch in dem gesungen wird: "Bruder komm lass uns ziehn, wir erobern Land für unsere Königin". Im ersten Gruppenwettkampf musste dieses Lied gefunden werden. Die schnellste Gruppe erhält das Land. Sieger wurden die Janiter.
Als weiteres Gruppenspiel mussten vor unserer Alphütte einige Scherzfragen richtig beantwortet werden. In diesem Spiel waren die Benjaminiter die schnelleren.
Während die Kleider am trocknen waren, packten wir unsere Siebensachen und zogen zur Grabesstätte Jesus. Die Hörnli waren noch in der Pfanne am kochen schon hatten die Eroberer wieder Land gesichtet, dass sie besitzen wollten. Wer ein Puzzle schneller zusammensetzen konnte erhielt den ZuschlagÂ… die Janiter.
Während der Messe in der Alp Kapelle hörten wir, wie wichtig es ist, zusammen zu stehen und den Heiligen Geist in unser Herz zu lassen.

Tags darauf wurden wieder einige Plätze erobert. Das Puzzlespiel und das Geländespiel Menschenfischer brachte die Benjaminiter als Sieger hervor. Die Sieger sonnten sich während des Mittagessens in ihrem Glück. Dieses wurde nach dem Essen wieder zu Nichte gemacht. Das Böse hat ein Stück Land erobert und hatte im Sinn noch viel mehr Land uns wegzuschnappen. Unsere beiden Stämme haben sich zusammengeschlossen und sich gesagt, dass nur Gemeinsam gegen das Böse gekämpft werden kann. Dies gelang uns auch und es gelang uns die Bösen gestalten auf unsere Seite zu bringen. Diese haben sich sogar bereit erklärt den Berg Tabor für uns zu erobern.
Nun feierten die beiden Stämme ihren Sieg und lernten im Abendgebet, dass der Sieg nur erreicht werden kann, wenn wir einander so annehmen wie wir sind.

Stolz auf den Sieg machten sich die Eroberer tags darauf auf den Heimweg festen willens das Land in unseren Herzen und das unserer Mitmenschen durch Liebe zu erobern.

Landeroberer waren: Benjamin (Stammeshalter der Benjaminiter), Claudio, Cyrill, Dimitri, Jan (Stammeshalter der Janiter), Janosch, Jeremias, Jérome, Marcel, Philipp, Ronny und Sanar

Bericht von Philipp Wirth

Auf der Hinfahrt

Beim Land ersingen

Beim Leiter bezwingen

Viehandel auf der Alp

ähm was jetzt?

Beim Wandern

Gruppenfoto vor dem Heiligtum in Quarten




© 2000 - 2016 by pjug.ch || concept & design 2002 by xpure.ch